Klimaschutz gewinnt. Lösungen aus der Praxis für die Wirtschaft von morgen

Themenfelder: Wirtschaft, Energie, Klimawandel, Klimaschutz, Umwelt, Nachhaltigkeit
Bereich: Wirtschaft
Laufzeit: 2017 bis 2019
Status: laufend

Immer stärker verankern Unternehmen das Thema Klimaschutz in ihrem Aufgabenspektrum und setzen zunehmend in ihrem Wirkungskreis vorbildliche Maßnahmen um.
Das Projekt „Klimaschutz gewinnt“ möchte diese positive Entwicklung fördern, indem Informationen, konkrete Handlungsfelder und -hilfen sowie Durchführungsmaßnahmen über innovative Best-Practices mit hohen CO2- und Energieeinsparungserfolgen in die Breite der Wirtschaft getragen werden. Dies soll konkrete Klimaschutzprojekte in Unternehmen auslösen und zugleich die Mitarbeiter von Unternehmen motivieren, sich im Betrieb und im Privatleben klimafreundlich zu verhalten.

Die Kernziele sind:

  • Sensibilisieren und Motivieren für Klimaschutzprojekte und -investitionen in Unternehmen
  • Know-how Vermittlung von Unternehmens-Praktikern zu Unternehmens-Praktikern
  • Verbreitung und Vermittlung von konkreten Handlungskonzepten, Instrumenten und Durchführungsmaßnahmen mit hohen CO2-Einsparerfolgen
  • Auslösen von Klimaschutzinvestitionen und CO2-Einsparungen in Unternehmen
  • Motivation der Mitarbeiter für klimafreundliches Verhalten im Betrieb und im Privatleben

Verschiedene Veranstaltungsangebote, Publikationen, eine Online-Toolbox, Best-Practice Vor-Ort-Vermittlungen sowie die Ausrichtung eines bundesweiten jährlichen Praxistages und einer Aktionswoche sind wesentliche Bestandteile des Projektes.

Das Vorhaben wird vom Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. Mit der NKI initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Vorhaben, um Energie effizienter zu nutzen und Emissionen zu mindern. Ziel der Bundesregierung ist es, im Jahr 2020 die Treibhausgasemissionen in Deutschland um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Bis 2050 sollen diese sogar um 80 bis 95 Prozent verringert werden.

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