J. Schmalz GmbH

Firmenprofil

Die J. Schmalz GmbH mit Hauptsitz in Glatten (Schwarzwald) ist der weltweit führende Anbieter in der Automatisierungs-, Handhabungs- und Aufspanntechnik und bietet Kunden aus zahlreichen Branchen innovative und effiziente Lösungen aus dem Bereich der Vakuum-Technik. Das 1910 gegründete Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Glatten (Schwarzwald) und in 16 Niederlassungen im Ausland mehr als 950 Mitarbeitende.

Stetiger Wandel und das ständige Streben nach Verbesserung und Innovation kennzeichnen die über 100-jährige Firmengeschichte.

Heute ist das Unternehmen Weltmarktführer in der Vakuum-Technologie. Bewusstes ökologisches Handeln und der schonende Umgang mit endlichen Ressourcen sind fest in der Nachhaltigkeitsstrategie von Schmalz verankert. Getragen werden diese Ziele durch eine Vorreiterrolle in Sachen Energiemanagement, Entwicklung und Produktion von ressourceneffizienten Produkten, engagiertem Umweltschutz im und um das Unternehmen sowie durch eine offene, transparente Kommunikation, die Nachahmer zulässt und andere motiviert mitzumachen.

Klimaschutz und Effizienz im Zeichen der Nachhaltigkeit

Umweltschutz im Alltag

Bei den täglichen Arbeitsabläufen und bei der Zusammenarbeit mit Partnern ist die Berücksichtigung von ökologischen Aspekten für Schmalz selbstverständlich. Beispielsweise betreibt Schmalz eine strikte Restmüllvermeidung und erreicht dadurch eine Wiederverwertungsquote von bis zu 99 Prozent.

Ökologie am Bau

Bei allen Bauprojekten werden ökologische Bauweisen berücksichtigt. Auch der Bau des neuen Kommunikationscenters wurde unter Berücksichtigung modernster ökologischer Aspekte geplant und umgesetzt. Dank modernem Energiekonzept liegt die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes um 50 Prozent unterhalb des vorgegebenen Wertes der Energieeinsparverordnung. Schmalz schlägt die Brücke zur heimischen Natur: Das Gebäude wird mit Wasser der nahe gelegenen Glatt gekühlt und im Winter mit Hackschnitzeln aus der Region beheizt. Beim Innenausbau setzte Schmalz auf natürliche Baumaterialien, darunter Holz von heimischen Weißtannen.

Alle ökologischen und sozialen Maßnahmen stehen bei Schmalz im Einklang mit klaren ökonomischen Zielvorgaben. So ist die Wirtschaftlichkeit im finanziellen Sinne ein zentrales Kriterium für unternehmerische Entscheidungen. Während jedoch andernorts die Amortisation innerhalb des nächsten Quartals gefordert wird, plant und rechnet Schmalz auch hier langfristig – nachhaltig eben.

Einsatz von erneuerbaren Energien

Die eigene Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen hat beim Positiv-Energie-Unternehmen Schmalz jahrzehntelange Tradition. Durch die aus Wasserkraft, Windkraft, Solar, Photovoltaik sowie den Betrieb einer Holzhackschnitzelheizanlage gewonnene Energie bleibt ein Großteil der verbrauchten Energie CO2-neutral. Schmalz setzt in diesem Bereich Maßstäbe für die produzierende Industrie. Neben der eigenen Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen legt Schmalz großen Wert auf die permanente Reduzierung des eigenen Energiebedarfs. In der Summe erwirtschaftete Schmalz im Jahr 2014 ein Netto-CO2-Guthaben und entlastete die Umwelt um 956 t des schädlichen Treibhausgases.

Produktlebenszyklus unter ökologischen Aspekten

Für Schmalz ist ein effizienter Umgang mit begrenzten Ressourcen wie Material und Energie ein zentrales Unternehmensziel. Einen besonderen Schwerpunkt legt Schmalz dabei auf seine Produkte: Neben wegweisender Innovation, höchster Qualität und maximaler Energieeffizienz ist der CO2-Fußabdruck eines Produkts ein wichtiger Gradmesser für dessen Ressourceneffizienz. Schmalz minimiert die Einflussfaktoren auf den sogenannten Product Carbon Footprint in allen Phasen des Produktlebenszyklus. Die CO2-Belastung eines Schmalz Produkts ist daher wesentlich geringer als die vergleichbarer Produkte am Markt.

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Ökologische Aspekte sind bei uns integraler Bestandteil bei der Entwicklung von Produkten, der Gestaltung von Produktionsprozessen und in den Betriebsabläufen.
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