J. Schmalz GmbH

Erneuerbare Energien senken den CO2-Fußabdruck

 

 

PROFIL

Schmalz ist weltweit führender Anbieter in der Automatisierungs-, Handhabungs- und Aufspanntechnik und bietet innovative Lösungen aus dem Bereich der Vakuumtechnik. Nachhaltigkeit ist für uns ein ganzheitliches System: wirtschaftlicher Erfolg, ökologische Verantwortung und soziales Engagement, zu dem u. a. ressourceneffiziente Produkte und Prozesse und auch der Einsatz von erneuerbaren Energien gehören – Letzteres seit über 100 Jahren.

GRÜNDUNG: 1910
BRANCHE: Vakuumtechnik
MITARBEITER: mehr als 1.000 weltweit
ANSPRECHPARTNER:
Andreas Dölker
Leiter Unternehmenskommunikation
+49 7443 2403-506
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Ökologische Aspekte sind bei uns integraler Bestandteil bei der Entwicklung von Produkten, der Gestaltung von Produktionsprozessen und in den Betriebsabläufen.

Dr. Kurt Schmalz, Wolfgang Schmalz und Andreas Beutel
Geschäftsführer der J. Schmalz GmbH

AUSGANGSSITUATION

Schmalz ist heute schon ein Positiv-Energie-Unternehmen: Unsere eigenen regenerativen Energiequellen erzeugen mehr Strom und Wärme, als wir verbrauchen. Wir erwirtschaften also CO2 -Guthaben und entlasten damit nachhaltig die Umwelt.

Um aber auch die Klimaauswirkungen unserer Produkte zu beurteilen, brauchen wir Informationen zu den Treibhausgasemissionen, die über den gesamten Lebenszyklus hinweg entstehen – den „Product Carbon Footprint“. Denn nur so lassen sich die Effekte der Herstellung, Nutzung und Entsorgung wirksam minimieren.

ZIEL

Für uns ist neben wegweisender Innovation, höchster Qualität und maximaler Energieeffizienz der CO2 -Fußabdruck eines Produkts ein wichtiger Gradmesser für dessen Ressourceneffizienz. Wir wollen die Einflussfaktoren auf den „Product Carbon Footprint“ in allen Phasen des Produktlebenszyklus minimieren.

PROJEKT/MASSNAHME

Die konstruktiven Eigenschaften eines Produkts sind maßgeblich für seinen CO2-Footprint. Schon in der Entwicklung werden Materialien, Fertigungstechniken und späterer Energiebedarf festgelegt.

Darum

  • analysieren und vergleichen wir Konstruktionsvarianten, um den Anteil an energieintensiven Materialien und Fertigungen zu reduzieren
  • definieren wir im Pflichtenheft klare Umweltziele, z.B. durch die Vorgabe von Energiewerten
  • bewerten wir auch die vorgelagerten Parameter des Wertschöpfungsprozesses (z. B. Rohstoffe, Lieferanten). Wir schulen und beraten regelmäßig Zulieferer hinsichtlich Ressourceneffizienz und binden die wichtigsten Partner unmittelbar in den Produktionsablauf ein
  • beschaffen wir Einkaufsteile und Baugruppen mit geringer CO2 -Belastung, wenn möglich regional
  • optimieren wir Logistikprozesse und nutzen CO2 -optimierte Versandvarianten

Die Positiv-Energie-Produzenten.

ERGEBNIS

  • Da unsere Produktion bereits heute CO2-neutral arbeitet, wird der „Product Carbon Footprint“ im eigentlichen Herstellungsprozess nicht erhöht.
  • Bezieht man die im Unternehmen erwirtschaftete CO2-Netto-Entlastung ein, so werden die Produkte sogar wieder von einem Großteil des bis dahin angefallenen CO2-Fußabdrucks befreit. Das Ergebnis ist ein deutlich geringerer „Product Carbon Footprint“ als bei am Markt üblichen Produkten.

AUSBLICK

Unser Ziel ist es, die Klimaemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu senken und unsere Kunden umfassend über energieeffiziente Produkte zu informieren. Darum veröffentlichen wir seit 2013 einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht.

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